Gustl Markl

... hat nicht nur die Scuderia Magra gegründet und ihr den Namen gegeben, sondern sich auch aktiv über viele Jahre hinweg für ihr Wohlergehen eingesetzt. Begeistert hat ihn die Beifahrerei und während seiner Sturm- und Drangzeiten saß er auch selbst am Steuer seines Renault R4, auf der Jagd nach Bestzeiten.  Heute ist er bei Oldtimer-Veranstaltungen mit einem Alfa Giulia anzutreffen, wo das exakte, zeitgenaue Durchfahren von Lichtschranken zum Sieg führt. Unterstützt wird Gustl dabei von seinem Sohn Christian oder seiner Frau Karin, die ebenfalls Gründungsmitglied unseres ADAC Ortsclubs ist.

Reinhard Veit

Wenn er könnte, würde er die Zeit um einige Jahre zurückdrehen und die Karriere eines professionellen Rallyefahrers anstreben. Da dies aber nicht möglich ist, treffen wir ihn mit seinem gelben Opel Astra auf schnellen Wertungsprüfungen bei Rallys im Bayern oder Baden Württemberg, Österreich und Italien, also dort, wo sich die Bübchen von den Buben trennen. Und mit einem spitzbübischen Lächeln erzählt er dann im Fahrerlager Geschichten über falsch gewählte Reifen oder kleine Fahrfehler, bei denen so mancher Außenspiegel sein Leben lassen musste, niemals aber über die Zeiten, die er in den Asphalt brennt und die ihm so manchen Pokal einbringen.

Viktor Konstanty

Mit Gaby und Viktor treffen zwei Fahrer in einer Familie aufeinander und schon früh war klar, es mussten zwei Autos her. So erschienen die Beiden in zwei Käfern bei Rallyes, mit zwei Enten beim Autocross oder Slalom und fahren sie jetzt bei Kart-Langstreckenrennen mit, sitzen sie natürlich auch in getrennten Flitzern. Nur wenn Gabi und Viktor zu einer Gleichmäßigkeitsrallye anreisen kommen sie gemeinsam, sitzen gemeinsam im Zugfahrzeug, danach gemeinsam im Wettbewebsfahrzeug, einem wunderschön renovierten Audi Quattro. Oder, wie sollte es anders sein, dem Zweitfahrzeug, einem VW Käfer Baujahr 1967.

Ein detailliertes Fahrerprotrait gibt es hier

Gaby Konstanty

Mit Gaby und Viktor treffen zwei Fahrer in einer Familie aufeinander und schon früh war klar, es mussten zwei Autos her. So erschienen die Beiden in zwei Käfern bei Rallyes, mit zwei Enten beim Autocross oder Slalom und fahren sie jetzt bei Kart-Langstreckenrennen mit, sitzen sie natürlich auch in getrennten Flitzern. Nur wenn Gabi und Viktor zu einer Gleichmäßigkeitsrallye anreisen kommen sie gemeinsam, sitzen gemeinsam im Zugfahrzeug, danach gemeinsam im Wettbewebsfahrzeug, einem wunderschön renovierten Audi Quattro. Oder, wie sollte es anders sein, dem Zweitfahrzeug, einem VW Käfer Baujahr 1967.

Ein detailliertes Fahrerportrait gibt es hier.

Björn Lachmayr

... ließ sich von alten Hasen, Motorsportfreunden des Vaters, vom BMW 318 is-Cup erzählen und begeistern. Diese einfachen, zuverlässigen Autos waren für den Rallyeeinsteiger erschwinglich und brachten Lust und Leid des Rallyesports mit der jungen Generation zurück ins Haus von Toni Lachmayr, dem Vater, selbst langjährigen Rallyefahrer, der heute in der Familie den Testfahrer gibt.

Als Beifahrerin fungierte von Anfang an Björns Freundin Stefanie. Sie hat Spaß auf dem Beifahrersitz und auch die wilde Testfahrt mit Senior Toni, einschließlich Überschlag bei der Walhalla Rallye, gut überstanden. Für diese besonderen Verdienste wurde sie in die Familie aufgenommen und heißt seit kurzem ebenfalls Lachmayr.

Ein Fahrerportrait gibt es hier oder auf www.rg318.is

Manfred Ring

... konnte gar nicht anders, als sich mit den Köchl-Buam im gemeinsam aufgebauten BMW zu diversen Rallyesprints und Rallye als Fahrer anzumelden. Schließlich will Mann ja auch sehen und ausprobieren, was bei der nächtelangen Schrauberei entstanden ist, ob das mit viel Herzblut aufgebaute Rallyeauto sich in der Praxis bewährt.

Wenn nicht, dann wird eben wieder repariert und geschraubt, um beim nächsten Event wieder am Start zu sein.

Quirin Strillinger

... hat als langjährigen Rallyefahrer auch seine drei Kinder mit dem Motorsportvirus infiziert. Bald wollten sie dem Papa nicht nur zuschauen sondern selbst feststellen, so wie der Sohn, dass Slalom fahren Spaß macht, oder wie die Töchter, die auch mal Beifahrer sind. Und wenn alle zusammen Spaß haben wollen werden im Familienverbund mit mehreren Fahrzeugen historische Gleichmäßigkeitsrallyes bestritten. Motorsport als Familiensport!

Charly Hölzlwimmer

... hat vor Jahren den Rallyehelm an den Nagel gehängt, die Ärmel aufgekrempelt und sich renovierungsbedürftige Fahrzeuge namens Jaguar E-Type oder Lancia Stratos vorgenommen, und es sind echte Hingucker daraus geworden. Mit diesen Schätzchen bestreitet er nun Cabrio-Ausfahrten oder Gleichmäßigkeitsrallyes, überall dort, wo es auch landschaftlich schön ist.

Christoph Keil

... bastelt gerne an seinem Rallye-Peugeot 206 herum, immer auf der Suche nach Verbesserungen. Diese werden dann auch gleich bei der nächsten Rallye ausprobiert in der Hoffnung, mit einem guten Ergebnis die Magra-Mannschaft zu unterstützen.

Horst Lars Müller

... ist eines unserer jüngsten Clubmitglieder, auch wenn die vielen Jahre als aktiver Rallyefahrer ihre Spuren bei ihm hinterlassen haben. Gerne gibt er sein Rallye-Wissen als Instruktor an unsere Youngster weiter und scheucht sie zum Üben durch die Kiesgruben. Oder aber er setzt sich in einen Hecktriebler, manchmal auch in seinen geliebten froschgrünen Porsche, und zeigt uns allen was Rallyefahren ausmacht.

Klaus Stöcker

... bekam zu seinem 18. Geburtstag von seinem Vater ein Auto geschenkt. Dies war Erpressung und sollte ihn von Motorrädern fern halten. Für Klaus begann an diesem Tag eine Schrauberorgie, die ihn durch viele Jahre aktiven Motorsports bis heute begleitet. Schließlich waren seine verschiedenen fahrbaren Untersätze während all dieser Zeit stets ein wenig verbesserungswürdig. Selbst heute noch, wenn er mit seinem historischen BMW 2002 bei Slowly-Sideways-Ausfahrten unterwegs ist, gibt es alle Hände voll zu tun.

Charly Mayerl

.. ist über Oris und Clubsportveranstaltungen, wie viele andere Magraner auch, zum Motorsport gekommen. Er war Beifahrer, Rennleiter, Streckensprecher und viele Jahre mit seinem Mini bei Bergrennen unterwegs. Seit kurzem steht der rote Flitzer nun in seinem kleinen Privatmuseum. Heute ist er im Austin Healey seines Bruders als Navigator bei ausgewählten Oldtimerveranstaltungen unterwegs. Nebenher unterstützt Charly die Bergrennszene als Berater und treibt sich des Öfteren bei diversen Veranstaltungen im Raum München herum, man muss nur genau hinhören, dann findet man ihn auch.

Gerhard Weiß

... auch Pfluftl genannt, ist ein echter Allround-Beifahrer. Er navigiert schnelle und langsame Rallyeautos, Oldtimer, Youngtimer und aktuelle Flitzer, gesteuert von jungen oder bereits erfahrenen Piloten, männlichem oder weiblichem Geschlechts durch halb Europa und manchmal auch darüber hinaus.

Oskar Mühlbauer

Er ist ein Motorsportler mit Benzin im Blut. So hat Oskar viele Erfahrungen bei Bergrennen und bei Rallyesprints gesammelt, was nicht immer ohne Blessuren abgegangen ist, aber auch viele Erfolge einbrachte. Seine Liebe jedoch gilt dem Slalom, und beim Umrunden der bunten Hütchen lässt er seinen fahrbaren Untersatz so richtig fliegen. Dies ist zur Zeit ein Lotus Elise. Oskar und sein Sohn Florian messen sich bei der Lotus-Clubsport-Trophy, einer Veranstaltungsserie, bei der Slaloms, Bergrennen und Gleichmäßigkeitsveranstaltungen gewertet werden.

Florian Mühlbauer

Florian hat den Motorsportvirus von seinem Vater vererbt bekommen und saß schon bald im Opel Corsa des ADAC Gau Südbayern, um Slalomfahren zu lernen. Im OCP-Race-Camp war er auf der Rundstrecke unterwegs, studierte an der Uni München Fahrzeugtechnik, und war im TUfast-Racing-Team aktiv. Heute fährt er einen rechtsgesteuerten Lotus Elise und zeigt seinen Konkurrenten bei der Clubsport-Trophy, wo der Hammer hängt.

Anja Mühlbauer

Anja ist die dritte und jüngste im Familienverbund, hat sich ihre Sporen beim Slalom und Rallyesprint bereits verdient und erfolgreich am OCO-Race-Camp teilgenommen. Seit sie bei einem Sprint einige Jungfichten umgemäht und so ihr Leihauto verschrottet hat, ist sie reumütig zu den bunten Slalom-Hütchen zurückgekehrt.

Martin Köchl

... ist der Sohn von rallyefahrenden Eltern. In deren Kfz-Werkstatt waren zwischen den üblichen Kundenfahrzeugen auch immer Rallyeautos, die Freunde zum Renovieren und Reparieren dort abgestellt hatten, und so spielte sich der Hosenmatz in die Motorsport-Szene hinein. Durch seinen Bruder wurde er zum Aufbau eines Rallyeautos überredet und zum aktiven Motorsport motiviert. Im zweiten Jahr sammelt er nun als Fahrer auf diversen Rallyesprint-Strecken in Oberbayern erste Erfahrungen und abends trifft er sich mit Freunden beim Basteln in der Werkstatt, die nun die seine ist, und seine Kinder spielen demnächst zwischen den Rallyeautos, die Freunde dort zum Reparieren abgestellt haben.

Michael Köchl

... ist der große Bruder von Martin und in der Kfz-Werkstatt seiner Eltern, zwischen den üblichen Kundenfahrzeugen und verschiedenen pflegebedürftigen Rallyeautos aufgewachsen. Freunde gingen ein und aus und arbeiteten abends an ihren Fahrzeugen, die sie zum Renovieren und Reparieren dort abgestellt hatten. Über das Seifenkistl, einige Kart- und Stockcarabenteuer ist Michael nun beim Rallyesprint angekommen. Er sammelt auf diversen Strecken in Oberbayern erste Rallyeerfahrungen und trifft sich abends mit Freunden zum Schrauben in der Werkstatt, und seine Kinder spielen zwischen den Rallyeautos, die Freunde dort zum Reparieren abgestellt haben.

Sepp und Monika Schölderle

Sepp ist ein erfahrener Rallyefahrer, der seit vielen Jahren wahlweise als Fahrer oder Beifahrer bei den verschiedensten historischen Rallyes auf Bestzeit oder auch auf Gleichmäßigkeit, anzutreffen ist. Seine Frau Monika ist immer an seiner Seite und gemeinsam haben sie auch viele Jahre Gaudirallyes und Oris organisiert. Wer mehr über die Aktivitäten der Beiden erfahren möchte, kann beim Stammtisch den Sepp befragen, sollte sich aber reichlich Zeit nehmen, für die Geschichten, die er zu erzählen hat.

Tomas Zuppardi

... ist ein waschechter Neapolitaner der es liebt  mit seinem Alfa Romeo Schotter- und Gleichmäßigkeitrallyes zu fahren und wen wundert's, besonders gerne in Italien. Denn hier gibt es die passenden staubigen Veranstaltungen, für die er seinen 2000 GT rundherum zukleben muss, damit  die Strecke noch sichtbar bleibt, vor lauter Toskanastaub, der sonst schon mal durch den Innenraum wabert. Zur Zeit hat er in seiner urigen und gemütlichen Werkstatt ein neues Projekt: ein Alfa 175 wartet dort auf die Wiederinstandsetzung und die ersten Einsätze. In der Zwischenzeit gibt es aber auch noch den Subaru Impreza, der ab und zu an die frische Luft muss und mit dem Thomas bei verschiedenen Rallyes in Bayern unterwegs ist.

Monika Ziebegk

... hat ihre Motorsportbegeisterung während der Familienpause nicht auf Eis gelegt. Auch wenn sie ihre Beifahrertätigkeit nicht mehr so intensiv ausübt wie früher, so begleitet sie gerne ihre in die Jahre gekommenen damaligen Fahrer mit ebensolchen Fahrzeugen zu ausgewählten Veranstaltungen, bei denen Oldtimer geliebt und gerne gesehen werden.

Monika Stock

"Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau" und nach diesem Motto hat Monika mit ihren zwei Männern alle Händevoll zu tun. Den langen Weg über Kart-Slalom, Slalom-Super-Cup und die Südbayerische Rallye-Sprint-Meisterschaft wurde der Sohn begleitet und durchs bayerische Hinterland zu den Veranstaltungen chauffiert, der Ehemann im bunten Porsche immer wieder bei den Rallyes unterstützt und motiviert. Mit zwei aktiven Rallyefahrern gibt es viel zu organisieren und bleibt noch Zeit so macht es Spaß, als Sportkommissarin nationale Veranstaltungen zu betreuen oder Texte fürs Magrazin zu tippen.

Matthias Stock

... hat den Rallyevirus mit der Muttermilch verabreicht bekommen. Als Kartkind erlernte er über viele Jahre hinweg die Grundlagen des vierrädrigen Motorsports kennen und verbesserte diese anschließend im Slalomauto, einem Opel Corsa. Dass Corsas auch für Rallyesprints geeignet sind, hat er rasch herausgefunden. Aber auch als Beifahrer ist er im In- und Ausland unterwegs, vorwiegend bei historischen Bestzeitrallyes, gemeinsam mit seinem Vater im Safari Porsche.

Doch am liebsten sitzt er selbst hinter dem Steuer. Und so baut sich Matthias zur Zeit mit Freunden einen alten BMW 318 is zum neuen Rallyeauto um, schließlich hat er mit der Kathrein-Rallye noch eine Rechnung offen.

Michael Stock

Seit er den Führerschein besitzt, fährt er Rallyes in Fahrzeugen, die alle mit genialen Schotter-Drifts die Fotografen begeistern können. Sohn Matthias hat er schon mit 15 Jahren zum Vorlesen in seinen Porsche gesetzt und so sind die beiden als Vater/Sohn Team bei historischen Rallyes mit dem bunten Safariporsche unterwegs, und zwar am liebsten in Italien.

Nebenher hat Michael noch einmal den Vorsitz in der Scuderia Magra übertragen bekommen und ab und zu sitzt er als Berater und Co bei seinem Junior auf dem Beifahrersitz.

Willi Pürkner

ist ein langjähriges Clubmitglied und ein sehr aktiver, erfahrener Motorsportler. Auf unterschiedlichen Fahrzeugen war er bei Slalom-, Berg- und Rundstreckenrennen erfolgreich unterwegs. Im Jahr 2013 wollte er eigentlich die Südbayerische Rallysprint Meisterschaft auf dem neu aufgebauten Toyota Corolla fahren. Doch bereits nach dem zweiten Lauf braucht er nun ein Ersatzfahrzeug. Aber es gibt ja auch noch die Idee, die Südbayerische DMSB Slalom Meisterschaft mit dem "bergbewährten SIMCA Rallye Spezial" zu fahren. Wir werden sehen. Mehr über Willi gibt es auf seiner Homepage unter "Geschichte" zu lesen http://www.motorsport-wp.de/Motorsport.htm

Jakob Oberrieder

... ist als bester Freund von Matthias immer wieder mit dem Motorsport in Kontakt gekommen: durch Erzählungen im Hause Stock, durch gemeinsames Anschauen von WRC Berichten und von ersten Serviceeinsätzen für das Team Stock/Stock, gewürzt mit einer gehörigen Priese italienischer Motorsportbegeisterung zum Beispiel bei der Tuscan Rewind Rallye.

Auch die Schrauberei am Auto mit vielen helfenden Händen, die freundschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten vor und hinter den Motorsportkulissen, wie in einer großen Familie, hat dann den Ausschlag gegeben um doch einmal die Einladung zum Mitfahren bei einem Rallyesprint anzunehmen.

In gemütlicher Sportfahrerrunde wurden die neuen Lizenzen beantragt, also auch gleich für Jakob, und neue, feuerfeste Schuhe bestellt, sowie das restliche Outfit dazu ausgeliehen.

Und schon war ein neuer Beifahrer geboren!

Nach dem ersten überstandenen Rallyesprint meinte Jakob, als er seine Sprache wieder fand, total begeistert: "Das ist eine Sucht und mit gutem Sex zu vergleichen, selber machen macht mehr Spaß als nur zu zuschauen!"

Peter Göckel

In den Jahren 1978 - 1979 versuchte sich Peter als Motocross-Fahrer, doch als er 1980 durch Zufall die Zwangspause der Rallye Monte Carlo in München beobachten konnte, war der Funke übergesprungen und er begann umgehend damit, sich ein Rallyeauto aufzubauen. Mit einem Toyota Starlet Gr. 1B wurden die ersten Rallyes noch im selben Jahr bestritten: die Bavaria Rallye und die 3-Städte-Rallye.

1981 trat Peter als 100. Mitglied in die Scuderia Magra ein.

Dem Starlet folgte bald ein Carenini Opel Kadett D 1,3 Gr. A und mit ihm wurde das Team Göckel/Lindovsky 1982 Südbayerische Rallye Pokal Sieger - und haben diesen Titel bis heute inne.

Es wurden diverse Rallyes im In- und Ausland bestritten und 1984 belegte Peter in der Bayerischen Rallyemeisterschaft den zweiten Platz, mit Charly Hölzlwimmer auf dem heißen Sitz.

Danach folgte eine längere "schöpferische Pause" mit beruflicher Neuorientierung, bis der Motorsportvirus sich wieder meldete.

So wurde in den Jahren 2014/ 2015 der Aufbau einer Replika des verblichenen Carenini Kadett D 1,3 jedoch als Gr.2 in Angriff genommen. Dieser wartet nun, fast noch schöner als das Vorbild, auf die diversen "Deafscheine" damit er sich recht bald auf den aktuellen Rallyepisten zeigen kann.

Arpad Kiss

Ist seit 1979 motorsportlich aktiv, nachdem sein Interesse auf der Greger Racing Show geweckt wurde. Der Einstieg erfolgte, wie damals üblich, durch die Teilnahme an Orientierungsfahrten und Clubrallyes. Aber schon ein Jahr später ging er auch bei großen Rallyes an den Start, wobei er weiterhin bei allen regionalen Veranstaltungen wie Slalom, Gaudifahrten und nationalen Rallyes die Mannschaft der Scuderia Magra unterstützte. Seine größten Erfolge waren 1981 der Titel Südbayerischer Rallyepokalsieger und 1984 der Gewinn der Rallye Bavaria mit Frank Gierlinger auf VW Golf.  1989 erfolgte der Umstieg auf einen Audi 90 Quattro, mit dem unter Anderem die Rallye Costa Smeralda (Sardinien) mit Charly Pilsl gefahren wurde.  Danach folgte eine längere kreative Pause mit Familienzeit. Jetzt ist Arpad der Chef des Rennstalls BORN2DRIVE, über dessen Aktivitäten wir regelmäßig bei "Aus den Boxen" berichten.