Aufgewachsen ist Thomas im sozial bedenklichen Umfeld des elterlichen Opel-Autohauses, als Scheidungskind beim Vater.
Seit er den aufrechten Gang erlernte, war er, wann immer möglich, mit dem Vater unterwegs, bei Rallyes, Slaloms und Bergrennen.
In den Jahren von 1978 bis 1980 als Beifahrer (mit sehr begrenztem Talent) z.B. beim MC-Würmtal mit Peter Lukatsch auf Opel Kadett.
Und dann 1980, sechs Tage nach dem Erwerb des Führerscheins bestritt er die erste Clubrallye auf seinem Gruppe 2 Ascona A und im Anschluss bis 1985 verschiedene 200er Rallyes und Clubrallyes. Die Erfolge waren anscheinend nicht so spektakulär, da Tommy, wie er von Freunden genannt wird, diese vergessen hat. Aber er hat diese Zeit unbeschadet überlebt, obwohl er mit beiden Moni´s je einen Abflug fabrizierte. (Muss man auch mal hinkriegen.)
Nebenbei war Tommy fleißig als Servicemann unterwegs, hauptsächlich für Peter Göckel und auch für den Michi Stock.
1985 war dann der Aufbau eines Kadetts C 2,0 Gr. 2 geplant, konnte aber wegen einer Erkrankung von Tommys Vater nicht zu Ende gebracht werden konnte. Nach einer längeren Pause mit Familienbildung, Meisterschule und Vollzeitarbeit im elterlichen Betrieb steht seit 2019 wieder ein Rallyeauto in der Garage, ein BMW 320. Dieser wurde sogleich beim Rallyesprint in Rosenheim getestet und für gut befunden. Aber dann kam Corona und alle weiteren Veranstaltungen abgesagt.
